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HIV / Aids
HIV
AIDS
Entstehung
von HIV
Geschichtlicher
Überblick
Risikofaktoren
Symptome
einer Infektion
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Übertragung
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Prävention
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Test
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Weitere Informationen
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Für Fachleute
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Für Unterricht / Vorträge
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Geschichtlicher Überblick
über HIV in den Vereinigten
Staaten
HIV wurde 1981 zum ersten Mal
in den Vereinigten Staaten identifiziert,
als eine grössere Anzahl
von homosexuellen Männern
an einer seltenen Krebsart erkrankte.
Erst Jahre später gelang
es Wissenschaftern, einen Test
für dieses Virus zu entwickeln
und herauszufinden, wie HIV zwischen
Menschen übertragen wird
und wie man sich vor einer Ansteckung
schützen kann.
2008 konnten die CDC dank neuer,
von der Behörde selbst entwickelter
Technologien die Zahl der geschätzten
HIV-Neuinfektionen bereinigen.
Davor waren die CDC davon ausgegangen,
dass in den Vereinigten Staaten
jährlich rund 40.000 Neuansteckungen
zu verzeichnen seien. Jüngsten
Ergebnissen zufolge ist die Zahl
neuer HIV-Infektionen von einem
Mitte der achtziger Jahre erreichten
Höhepunkt von 130’000
Fällen erheblich zurückgegangen
auf einen Tiefstand von rund 50’000
Fällen Anfang der neunziger
Jahre. Aus den Untersuchungen
geht ebenfalls hervor, dass die
Zahl der Neuinfektionen Ende der
neunziger Jahre wieder anstieg,
um sich dann seit 2000 auf rund
55’000 Fälle pro Jahr
einzupendeln. 2006 steckten sich
rund 56’300 Menschen mit
HIV an.
Als 1996 neue Medikamente auf
den Markt kamen, ging die Zahl
der Aidsfälle erheblich zurück.
Heute leben mehr Menschen als
je zuvor mit HIV/Aids. Nach Schätzungen
der CDC leben derzeit in den Vereinigten
Staaten rund eine Million Menschen
mit HIV oder Aids. Etwa ein Viertel
dieser Personen wissen nicht,
dass sie HIV-infiziert sind. Die
Tatsache, dass sie es nicht wissen,
bringt sie selbst und andere in
Gefahr.
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