|
•
HIV / Aids
•
Übertragung
Übertragungswege
Körperflüssigkeiten
Sexualität
•
Vaginalverkehr
•
Oralverkehr
•
Analverkehr
•
Küssen
•
Frauen
•
Lesben
Schwangerschaft
und Geburt
Drogen
Im
Alltag
•
HIV ausserhalb des Körpers
•
Alltägliche Kontakte
•
Bisse
•
Insektenstiche
•
Sport
•
Tattoo & Piercing
in
Spital + Praxis
•
Patienten
•
Medizinalperson
HIV/Aids
und andere sexuell
übertragbare Krankheiten
(STD)
•
Prävention
•
Test
•
Weitere Informationen
•
Für Fachleute
•
Für Unterricht / Vorträge
|
Kann ein Biss zu HIV-Infektion
führen?
Menschenbisse
1997 veröffentlichten
die CDC die Ermittlungsergebnisse
einer staatlichen Gesundheitsbehörde
zu einem Fall, die auf eine Blut-zu-Blut-HIV-Übertragung
durch einen Menschenbiss hindeuten.
In der medizinischen Fachliteratur
werden auch andere seltene Fälle
behandelt, in denen es allem Anschein
nach durch einen Biss zu einer
HIV-Infektion gekommen ist. Jeder
dieser Fälle war mit schweren
blutenden Verletzungen und umfangreicher
Schädigung des Gewebes verbunden.
Bisse sind kein gewöhnlicher
Übertragungsweg für
das HI-Virus. Es gibt in der Tat
zahlreiche Berichte von Bissen,
die nicht zu einer HIV-Infektion
geführt haben.
Tierbisse
HIV ist ein Virus, das Menschen
ansteckt und deshalb nicht von
Tieren oder auf Tiere übertragen
werden kann. Die einzige Ausnahme
stellen einige wenige Schimpansen
dar, die im Labor künstlich
mit HIV infiziert wurden. Da HIV
in nicht-humanen Tieren nicht
anzutreffen ist, kann HIV unmöglich
über einen Tierbiss, wie
dem eines Hundes oder einer Katze,
übertragen werden.
Manche Tiere können Träger
von HIV-ähnlichen Viren sein,
wie das bei Katzen nachgewiesene
FI-Virus (Feline Immunodeficiency
Virus) oder das bei Affen vorgefundene
SI-Virus (Simian Immunodeficiency
Virus). Diese Viren können
nur in ihrem spezifischen Wirtstier
existieren und sind auf Menschen
nicht übertragbar.
|
CDC
Centers
for Disease Control
and Prevention
Übertragung
Kapitel
als pdf-File
|