News – Archiv


ARGENTINA, URUGUAY:
"Hepatitis C Virus Among Non-Injecting Cocaine Users (NICUs) in South America - Can Injectors Be a Bridge?"

Addiction Vol. 106,No. 1: P. 143-151(01.11) - Waleska T. Caiaffa and others
The team undertook the current project - an intercountry, cross-sectional study - to investigate factors associated with hepatitis C virus (HCV) infection among non-injecting cocaine users (NICUs) and to compare practices associated with HCV and HIV infection.
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UNITED STATES: "Oral Sex Linked to Cancer Risk
Agence France Presse, 02.20.11
Data supports the connection of oral sex to cancer, announced US scientists during Sunday's American Association for the Advancement of Science meeting in Washington.
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Spät erkannte HIV-Infektionen: HIV-Test auf Initiative des Arztes
AIDS-Aufklärung Schweiz , Dez. 2010
Trotz deutlich verbesserter Behandlungsmöglichkeiten mit neuester antiretroviraler Therapie (ART) suchen viele Patienten erst in einem späten Stadium einen Arzt auf. Ärzte haben es in der Vergangenheit viel zu oft unterlassen einen freiwilligen HIV-Test dringend zu empfehlen und durchzuführen.
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HIV testing: know, treat, prevent
Spotlight 2010 der European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC)
30 years and still 30% of those infected are unaware - HIV testing is the key

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Die Syphilis ist auf dem Vormarsch
bazonline.ch, 02.01.2011
Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl Geschlechtskrankheiten in der Schweiz laut einem Zeitungsbericht deutlich gesteigert. Nun soll eine Vordiagnose per Handy ermöglicht werden.
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Erneute DAIG-Stellungnahme zum EKAF-Statement zur Infektiosität von antiretroviral behandelten HIV-Patienten
DAIG, Aktuelle Newsmeldungen
Das Statement der Eidgenössischen Kommission für Aids-Fragen (EKAF) aus dem Jahre 2008 hat national und international zu engagierten Diskussionen geführt. Nachdem die DAIG bereits im April 2008 eine kurze Stellungnahme veröffentlicht hatte, sehen wir uns durch Internetbeiträge und anhaltende Diskussionen erneut veranlasst, nochmals und ausführlich zur Frage der Infektiosität HIV-Betroffener Stellung zu nehmen.

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Damit der Test nicht mehr beleidigt
Zürichsee-Zeitung Bezirk Horgen, 24.06.2010
Eine neue Broschüre der Aids-Aufklärung Schweiz zum HI-Virus soll dazu anrege, über Sexualitaät und dabei übertragbare Krankheiten zu sprechen.
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Späte HIV-Diagnose: Experten fordern Ausweitung der Tests
DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift, 2010
Ein Drittel aller Infektionen mit dem Immunschwäche-Virus HIV werden in Deutschland erst in einem fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung erkannt. Dadurch beginnt die Therapie oft später, als dies medizinisch sinnvoll wäre. Experten regen deshalb in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2010) eine Ausweitung der Tests an, der allerdings freiwillig bleiben sollte.
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HlV-Übertragungsrisiko um 92% reduziert
Medical Tribune, 18.6.2010
Gute Nachricht aus der Aidsforschung: Die antiretrovirale Medikation (ART) reduziert das HIV-Übertragungsrisiko bei Heterosexuellen um 92%. Bei Homosexuellen sieht die Situation allerdings anders aus. Die Empfehlungen der Eidgenössischen Aidskommission (EKAF) sollten darum angepasst werden, sagt die Aids-Aufklärung Schweiz.
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ART reduziert Übertragungsrisiko um 92%
AIDS-Aufklärung Schweiz, 2.6.2010
Die antiretrovirale Medikation (ART) reduziert das HIV-Übertragungsrisiko bei Heterosexuellen um 92%. HIV-Positive müssen gleichwohl Safer-Sex-Regeln anwenden. Die Empfehlungen der Eidgenössischen Aidskommission (EKAF) sollten angepasst werden.
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ART Associated With Reduced Risk Of HIV Transmission To Sexual Partners, Study Shows
Kaiser Daily Global Health Policy Report, May 27, 2010
Research published in the Lancet online Thursday "provides the strongest evidence to date" that antiretroviral therapy (ART) might also be used to prevent transmission of HIV, Agence France-Presse reports. The observational study found that treating HIV-positive patients with ART reduced the risk of HIV transmission to their sexual partners by 92 percent (5/26).
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Übertragungswege und Infektionsketten in Peru – Ein Lehrstück für Europa
AIDS epidemic update, Dec. 2009
In Peru untersuchte Alcarcón Villaverde die HIV-Übertragungswege des Jahres 2009 und zwar genauer als die europäischen Länder dies bei sich tun. Diese Ergebnisse zeigen Infektionsquellen (d. h. Ursprung von Ansteckungen) und Infektionsketten (d. h. Wege auf denen sich das HIV ausbreitet) auf.
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Neuro-Aids: Die heimliche Invasion im Gehirn
ORF.at
HIV greift nicht nur das Immunsystem an. Schon bald nach einer Infektion wandert das HI-Virus auch ins Gehirn und löst dort zunächst winzige, nicht diagnostizierbare Veränderungen aus. Mit fortschreitender Dauer der Krankheit führen diese Veränderungen jedoch zu schwerwiegenden Folgen.
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Forscher knacken aids-puzzle
ORF.at
Nach über 20 Jahren Forschungsarbeit sind britische und US-Wissenschaftler einen entscheidenden Schritt in der Aids-Forschung vorangekommen. Sie haben einen Kristall entwickelt, der das Enzym “Integrase"”, das sich im HI-Virus befindet, in 3-D sichtbar macht.
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Neue Hoffnung auf HIV-Impfung
ORF.at
Ein internationales Forscherteam weckt neue Hoffnung auf einen Impfstoff gegen das Aids-Virus: es hat eine Kombinationsimpfung entwickelt, die die Immunisierung gegen Virusinfektionen wesentlich verbessert.
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Staatsanwaltschaft klagt Nadja Benaissa an
Spiegel.de
Sie soll einen Mann bei ungeschütztem Sex mit dem HI-Virus angesteckt haben: die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat die Sängerin Nadja Benaissa wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Die 27-Jährige hatte zehn Tage in Untersuchungshaft gesessen.
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Aids-Infektionen in Europa seit 2000 verdoppelt
WHO Jahresbericht, 10.2.2010
In der Europäischen Region der WHO wurde 2008 bei fast 51 600 Menschen eine HIVInfektion neu diagnostiziert; damit hat sich die jährliche Rate seit 2000 mehr als verdoppelt.
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Hälfte weiss nichts von der HIV_Infektion
Zürichsee-Zeitung – Wochengespräch, 1 December 2009
Jugendliche stecken sich im Drogen- und Alkoholrausch mit dem HI-Virus an.
“ein grosses Problem”, sagt der Horgner Psychiater Kurt April. Er versucht diesen Trend zu stoppen.

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Das HIV auf Wanderschaft – Die Ausbreitungswege des Aids-Virus auf dem europäischen Kontinent
NZZ am Sonntag, 31 Mai 2009
Ausbreitung von Aids in 17 Ländern Europas: Wanderrouten des HIV-Subtyps B: Griechenland und Spanien sind die Hauptexporteure. In der Schweiz geht der Verkehr in beide Richtungen.
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